JU Regionalverband Aschersleben-Staßfurt
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Direktkandidatin Bundestagswahlkreis Harz Heike Brehmer MdB


Direktkandidat Bundestagswahlkreis Magdeburg
Tino Sorge MdB


Direktkandidat Bundestagswahlkreis Anhalt
Kees de Vries MdB


Offener Brief der JU zur

Sehr geehrte Damen und Herren, die Junge Union Aschersleben-Staßfurt sieht sich auch als Sprachrohr der Jugend von Aschersleben und Umgebung in der Politik. Wir, als einzige aktive politische Jugendorganisation in Aschersleben, sehen unsere Aufgabe aber auch darin, die Jugend zu informieren und auch, wenn es nötig ist, politisch zu opponieren. Oft wird uns im Alltag, politisch oder sozial, der Eindruck suggeriert, dass eben jenes opponieren verachtet wird. Wir sehen es aber als wichtiges Gut unserer Gesellschaft an, dass man auch eine gegenteilige Meinung vertreten kann, und zwar auf eine ganz sachliche Art und Weise. Aus diesem Grund möchten wir unsere Ansichten und Meinungen zu der Thematik „Melle“ – „Alte Hobelei“ in diesem offenen Brief darlegen. Im März dieses Jahres flammte in den Ascherslebener Medien eine Diskussion auf, die sich darum drehte, ob die „Melle“ nach 22 Uhr geschlossen werden sollte. Wenig später kam dann die Nachricht, dass die „Melle“ gänzlich geschlossen wird. Diese Entscheidung haben wir nicht begrüßt! Wir waren gegen die Schließung der „Melle“. Es wurde veröffentlicht, dass sich bei der Polizei in Aschersleben nie über eine Lärmbelästigung wegen dieser Veranstaltungsstätte beschwert wurde. Auch soll sich der Hausmeister nie negativ über den Zustand geäußert haben. Die Gründe der Schließung der „Melle“ wurden unserer Meinung nach an den Haaren herbeigezogen und haben keine Substanz. Am 11. September 2013 wurde dann vom Stadtrat der Ausbau der Alten Hobelei beschlossen – zum großen Bedauern der CDU und der Jungen Union! Wir haben uns öffentlich gegen diesen Beschluss positioniert und unser Missfallen zum Ausdruck gebracht. Nein, wir lassen uns den Vorwurf, wir wollen nichts für die Jugend tun, nicht gefallen. Ganz im Gegenteil, wir kümmern uns um die Zukunft der jetzigen Jugend in Aschersleben. Eine Stadt mit einem Haushalt wie Aschersleben – und mit den Schulden von Aschersleben – kann sich dieses Unternehmen nicht leisten! Die Ascherslebener Schuldensituation ist durchaus drastisch und äußerst wichtig. Nach Angaben der MZ besitzt Aschersleben rund 50 Millionen Euro Schulen (Stand 2010). Dies ist nur zum Nachteil der zukünftigen Generationen in unserer Heimatstadt, denn dadurch werden ihnen Möglichkeiten verbaut zu agieren, da keine finanziellen Mittel bereit stehen. Das kann nicht das Ziel sein, auf das wir hinarbeiten. Dieses Handeln ist in unseren Augen unverantwortlich und das sollten eigentlich alle Mitglieder des Stadtrates wissen. In diesem Punkt müssen wir nachhaltig denken. Es ist doch sehr verständlich, dass die Mitglieder der CDU Fraktion (und Andreas Knoche der FDP) keine ungedeckten Checks mehr ausstellen wollen. Dieses couragierte Verhalten unterstützen wir ausdrücklich! Wir widersprechen den Vorwürfen, dass die CDU keine Alternativen benennen würde. Im Besonderen sprechen wir hier 3 Alternativen an, die wir als sinnvoll, zielführend und nachhaltig erachten – das Ballhaus, das Bestehornhaus und der Graue Hof. Dass das Ballhaus als Veranstaltungsstätte gut geeignet ist hat sich erst wieder am 30. Oktober gezeigt, als eine große Party im Ballhaus stattfand. Sie kam bei vielen Jugendlichen sehr gut an und auch die Örtlichkeit war sehr gut, wie uns weitere Teilnehmer übereinstimmend mitteilten. Das Ballhaus, welches jedes Jahr rund 1 Million Euro Defizit macht, wird so unterstützt und es ist vollkommen in der Lage die Kapazitäten der ehemaligen Melle zu übernehmen. Der Graue Hof besitzt auch Reserven. Die Stadt bezuschusst diese Stätten genug, sodass es nicht notwendig ist, eine „Alte Hobelei“ für 880 000€ auszubauen. Selbst unparteiische Jugendliche, die regelmäßig feiern gehen, sind der Ansicht, dass die Stadt „sich das Geld sparen [soll] und lieber die Schulden abbezahlen [soll]“. Man muss also kein studierter Wirtschaftsexperte sein um zu erkennen, dass die „Alte Hobelei“ eine Fehlinvestition sein wird. Als wären die überteuerten Anschaffungskosten nicht schon schlimm genug, liegt noch immer kein konkretes Nutzungskonzept der „Alten Hobelei“ vor. Es wurde als sozusagen die Katze im Sack beschlossen und es ist vorprogrammiert, dass die „Alte Hobelei“ ein nächstes defizitäres Projekt der Stadt Aschersleben sein wird, welches die Schuldensituation in Aschersleben wohl nur verschlimmert. Ist es wirklich das, was wir wollen? Die Junge Union Aschersleben-Staßfurt sagt: Nein! Am vergangene Mittwoch, dem 06.11. fand im Großen Saal des Bestehornhauses eine Veranstaltung statt, bei der Architekt König, vom Büro (?) seine Pläne für die „Alte Hobelei“ darstellte. Die Resonanz der Veranstaltung war leider nicht so groß, wie noch Anfang des Jahres. Diese Entwicklung ist bedauerlich, da, unabhängig politischer Ansichten, wir gemeinsam ein Ziel verfolgen: Partizipation der Jugend. Der vorgestellte Entwurf war unserer Ansicht nach sehr einseitig. Er ist sehr auf den Anwendungsbereich Disko zugeschnitten, was eine Verwendung der „Alten Hobelei“ für andere Bereiche sehr erschwert. Veranstalter weichen also auf eine der anderen der zahlreichen Veranstaltungsstätten in Aschersleben aus und die „Alte Hobelei“ bliebe unbenutzt -> es wird weniger Umsatz gemacht -> die Stadt muss stärker subventionieren -> die Schulden erhöhen sich -> die Möglichkeiten der zukünftigen Generationen werden verbaut -> etc. Auch hätte es der Veranstaltung gut getan, wenn die Entwürfe etwas definitiver gewesen wären (Fußboden; Bars; Brandschutz F30 – F60; …). Auch finden wir es schade, dass Architekt König vom Stadtentwicklungsausschuss beeinflusst wurde, wir sprechen dort gerade die Problematik mit dem Standort der Bar an. Wie sie sehen, ist es ein sehr komplexes Thema. Dieser Brief zeigt aber auch, dass man Entscheidungen hinterfragen muss und auch sich nicht vom Glanz blenden lassen sollte. Das Wort Nachhaltigkeit ist ein sehr essentielles Wort in diesem Zusammenhang. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, dass man beim Abstimmen über Investitionen, die getätigt werden müssen, darüber nachdenkt, wie sich diese Entscheidungen auf die Zukunft auswirken. Wir haben aufgezeigt, dass wir in Aschersleben die Möglichkeit haben für wenig Geld, beziehungsweise ohne Geldeinsatz, sehr gute Veranstaltungsstätten zu schaffen. Wir hoffen mit unserem Brief viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen und aufzuklären. Im Namen der Jungen Union Aschersleben-Staßfurt Vorsitzender Nicolas Kretschmann

Bildunspolitisches Gespräch mit Detlef Gürth und Bernward Rothe

Am Mittwoch, dem 09.10.2013, fand im Hotel Stadt Aschersleben unsere erste bildungspolitische Diskussionsrunde der Jungen Union Aschersleben-Staßfurt statt. Gastredner dieser öffentlichen Veranstaltung waren Landtagspräsident Detlef Guerth und SPD-Abgeordnete Bernward Rothe. Die Runde wurde gut besucht und zahlreiche Gäste konnten begrüßt werden. „Für uns war es eine erfolgreiche Veranstaltung, da wir über Punkte wie Gemeinschaftsschulen, das Stark III Programm und Abiturstandards informieren konnten und eine kontroverse Diskussion anregen konnten.“, so der Vorsitzende der Jungen Union, Nicolas Kretschmann.

Rückblick auf den Bundestagswahlkampf 2013


Die heiße Phase des Wahlkampfs begann für die Junge Union Aschersleben-Staßfurt am 12. August. Wir haben uns in Teams zusammengefunden und auf Wunsch des CDU Ortsverbandes Aschersleben die Ortschaften rund um Aschersleben mit dutzenden Plakate behängt.

Ein zentraler Teil, gerade in der jüngeren Wählerschaft, ist der Wahlkampf in sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Twitter. Wir als Junge Union Aschersleben-Staßfurt, aber auch als Privatpersonen sind dort vertreten und haben dort argumentativen und inhaltlichen Wahlkampf betrieben. Die Resonanz dort war sehr groß.

Ab dem 22.August begann dann die Phase des Canvassings, also des Straßenwahlkampfes. Mitglieder unseres Regionalverbandes waren an den Ständen der CDU jeden Donnerstag und Samstag vertreten und haben die CDU und unsere Abgeordnete Heike Brehmer 2 Stunden lang tatkräftig unterstützt. Doch auch in, z.B. Bernburg waren wir beim Canvassing dabei, um maximale Erfolge zu erzielen.

Am 07. September nahmen wir an einer Radtour mit den verschiedenen CDU Vereinigungen und Verbänden teil. Die Radtour stand unter dem Motto: „ Zukunft gestalten wir!“. Wir haben bei der gut besuchten Veranstaltung viel diskutiert und ein konstruktives Konzept ausgearbeitet, wie man zwischen den Vereinigungen besser kooperieren kann.

Am 22. September war es dann soweit. Nachdem alle Wahlberechtigten wählen waren, fuhren wir nach Blankenburg, wo Heike Brehmer eingeladen hat um den Wahlerfolg zu feiern. Wir haben uns über das phänomenale Ergebnis der CDU und von Heike Brehmer sehr gefreut! Es ist toll zu sehen, dass sich die ganzen Strapazen des Wahlkampfes gelohnt haben! Wir danken der CDU für die Unterstützung und Ich bedanke mich persönlich besonders bei allen Mitgliedern unseres Regionalverbandes, die am Wahlkampf teilgenommen haben.

 

Bis zum nächsten Wahlkampf!

Mit besten Grüßen
Nicolas Kretschmann
Vorstandsvorsitzender



EU - Abgeorneter Horst Schnellhardt im Gespräch mit der JU Aschersleben-Staßfurt


Politische Begegnung in der Wassertormühle

Am 10ten Mai veranstaltete der JU Regionalverband Aschersleben-Staßfurt in der Wassertormühle eine offene Gesprächsrunde zum Thema "Europa – zwischen Finanzkrise und Friedensnobelpreis". Zu Gast war Dr. Horst Schnellhardt geladen, der als Volksvertreter für Sachsen-Anhalt im Europaparlament sitzt. Dieser erzählte in gemütlicher Runde von Politikinteressierten über seine Erlebnisse, Erfahrungen und seinen Werdegang in Brüssel. Im Anschluss darauf wurden in freier Diskussion noch offene Streitfragen beredet, die den Gästen auf dem Herzen lagen, bis die Veranstaltung um ca. 21:00 Uhr endete.

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