CDU Ortsverband Barby
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Direktkandidatin Bundestagswahlkreis Harz Heike Brehmer MdB


Direktkandidat Bundestagswahlkreis Magdeburg
Tino Sorge MdB


Direktkandidat Bundestagswahlkreis Anhalt
Kees de Vries MdB


Bürgermeisterwahl 2016

Der CDU- Ortsverband Barby stellt

Herrn Dr. Jörn Weinert

als Kandidat für die Bürgermeisterwahl 2016 in Barby auf!

Dr. Jörn Weinert

Geburtsjahr: 1976

Familienstand: verheiratet, zwei Kinder

Beruf: Wissenschaftler (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Mandat: Ortsbürgermeister der Ortschaft Zuchau und Stadtratsmitglied


Antrag: sachkundiger Einwohner

Zur wesentlichen Stärkung und positiven Entwicklung des Standortes Barby ist es erforderlich, dass sach- und fachkundige Einwohner in der Willensbildung des Stadtrates mit berücksichtigt werden.

Ziel ist es die größtmögliche Transparenz bei der Umsetzung von politischen Zielen zu erreichen. Daher fordert die CDU/FDP-Fraktion die Berufung von Herrn Freiberg-Bleich in den beratenden Ausschuss für Bau, Wirtschaft und Umwelt als sachkundigen Einwohner!

Ergebnis: Am 11.02.2016 berief der Stadtrat Herrn Michael Freiberg-Bleich zum sachkundigen Einwohner.


Antrag: Fachbereich Wirtschaftsförderung wird dem Bürgermeister zugeteilt

Der Vorstand der Ortsgruppe Barby hat bereits 2013 über die Fraktion des Stadtrates den Antrag zur Anhebung der Wirtschaftsförderung eingebracht.

Zur Begründung:

Zur wesentlichen Stärkung des Standortes Barby muss Wirtschaftsförderung Chefsache sein. Eine vom Bürgermeister geleitete und initiierte Finanzpolitik kann ohne eine strukturierte, weitsichtige und konsequente Wirtschafts- und Förderungspolitik nicht funktionieren. Der Bürgermeister muss sich dieser Probleme annehmen.

Er muss vor allem aktiv auf Unternehmen zugehen und auf Messen sowie in Wirtschaftspublikationen etc. Medien für die Vorzüge der Gemeinde werben! Aktiv beworben und kommuniziert wurden diese Vorzüge allerdings bisher nicht.

Die Verwaltung muss sich als schneller und unbürokratischer Dienstleister für interessierte Unternehmen verstehen. Übergeordnete Stellen wie die Wirtschaftsförderungsgesellschaften des Landkreises können Unterstützung bieten und tun dies auch, aber die kommunale Verantwortung steht immer an erster Stelle.

Eine selbstständige Vertretung der eigenen Interessen mit spezifischen Kenntnissen der Besonderheiten der Gemeinde ist durch nichts zu ersetzen.


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